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Entwurfsmodus: Weil Projektüberprüfungen auf Ihre Art funktionieren sollten

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Sehen Sie, wie Revizto in Ihren Workflow passt

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Projektüberprüfungen sind voller Momente, die einen genaueren Blick erfordern.

Etwas auf einer Zeichnung wirkt nicht ganz richtig. Ein Koordinationsmeeting wirft eine Frage auf. Ein Detail muss mit dem Modell abgeglichen werden. Sie fügen vielleicht eine Markierung hinzu, um der Sache nachzugehen – nur um dann festzustellen, dass keine weiteren Schritte nötig sind.

Das gehört zum Überprüfungsprozess. Nicht jede Beobachtung muss in dem Moment, in dem sie festgestellt wird, zu einer verfolgten Aufgabe werden. Manche brauchen mehr Kontext. Manche verändern sich im Laufe der Überprüfung. Und manche müssen gar nicht verfolgt werden.

Die Herausforderung besteht darin, einen Ort für diese Arbeit zu haben, ohne die Projektumgebung zu verlassen.

Nicht alles beginnt mit einer Aufgabe

Die Aufgabenverwaltung ist für Informationen gedacht, die irgendwohin weitergeleitet werden müssen. Eine Aufgabe kann lokalisiert, zugewiesen, kommuniziert, verfolgt und schließlich gelöst werden.

Doch es gibt wertvolle Arbeit, die diesem Punkt vorausgeht.

Wenn es keine einfache Möglichkeit gibt, eine frühe Beobachtung im Rahmen des Koordinations-Workflows zu erfassen, greifen Teams oft auf die schnellste oder vertrauteste Lösung zurück: eine PDF-Markierung, einen Screenshot, ein Whiteboard oder eine persönliche Notiz.

Das mag den unmittelbaren Bedarf decken, schafft aber später mehr Arbeit. Muss dieser Punkt wieder in die Koordinationsplattform zurückgeführt werden? Welcher Kontext muss mitgeliefert werden? Ist er noch relevant?

Das kostet Zeit und erhöht die Gefahr, dass wichtiger Kontext oder wichtige Details auf dem Weg verloren gehen.

Der Entwurfsmodus führt eine bessere Arbeitsweise ein.

Erst entwerfen. Dann entscheiden.

Der Entwurfsmodus gibt Nutzenden die Flexibilität, Beobachtungen als Entwürfe zu erfassen und zu verfeinern und anschließend zu entscheiden, was geteilt und verfolgt werden muss.

Nutzende können Markierungsentwürfe direkt in 2D und Aufgabenentwürfe sowohl in 2D als auch in 3D erstellen. Auch bestehende Aufgaben-Markierungen können privat bearbeitet werden, bevor die Änderungen veröffentlicht werden.

Entwürfe werden lokal gespeichert und bleiben privat für ihre Urheberin oder ihren Urheber – Beobachtungen oder Änderungen sind also für das übrige Projektteam nicht sichtbar.

Mit fortschreitender Überprüfung kann sich auch der Entwurf weiterentwickeln. Nutzende können Details hinzufügen, das Erfasste noch einmal überdenken und entscheiden, was – wenn überhaupt – weitergeführt werden soll. Ein Entwurf kann dann zu einer verfolgten, lokalisierten Aufgabe werden oder einfach verworfen werden.

Das Denken im Projekt behalten

Beim Entwurfsmodus geht es nicht nur darum, den Zeitpunkt der Aufgabenerstellung zu verschieben. Es geht darum, mehr von der Arbeit, die vor der Aufgabenerstellung stattfindet, mit dem Projekt verbunden zu halten.

Für Nutzende bedeutet das die Flexibilität, Beobachtungen zu bearbeiten, ohne dass jede Notiz oder Markierung sofort Teil dieses Workflows wird.

Für das gesamte Projektteam bedeutet das, dass die Informationen, die in den gemeinsamen Koordinations-Workflow einfließen, bereit sind, kommuniziert und verfolgt zu werden.

Manche Beobachtungen müssen verfolgt werden. Andere nicht. Der Entwurfsmodus gibt Nutzenden die Flexibilität, das selbst zu entscheiden.

Erste Schritte

Der Entwurfsmodus ist jetzt in Revizto 5.18 verfügbar.

Bestandskunden können im Revizto Hilfezentrum nachlesen, wie sie den Entwurfsmodus nutzen können.

Neu bei Revizto? Erfahren Sie, wie der Entwurfsmodus Ihre Projektüberprüfungs- und Koordinations-Workflows unterstützen kann. Vereinbaren Sie einen Termin mit einer unserer Expertinnen oder Experten.